Kaffeejunkies …

Klangmeister Jochim hat einmal die ganzen Clips zusammengetragen, in denen es um das „schwarze Gold“ geht.

Eigentlich hätten wir uns komplett von einer Großrösterei sponsoren lassen können. Keine Budgetprobleme mehr, und die hätten nicht mal groß Skriptänderungen verlangen können; und der „große doppelte Espresso in Milchschaum mit einem Schuss Muskat“ wäre dann bei eben dieser Rösterei als „einen Brandis bitte“ bekannt geworden.

Warum sind wir nicht darauf gekommen?

Wurdack-Verlag schließt die Tore

Zum Ende des Jahres wird das Unternehmen von Ernst Wurdack, das seit 2009 die komplette Wiederveröffentlichung der Mark-Brandis-Reihe gestemmt hatte, die Verlagstätigkeiten einstellen. Besonders von Interesse für Brandis-Leser ist der Zeitpunkt der letzten Auslieferungen an den Handel.

Bis November sind die Bände noch über meinen Shop verfügbar, die Barsortimente nehmen sie Ende des Monats raus, haben aber so gut wie keine Lagerbestände mehr.

Ernst Wurdack

Auch die E-Books werden ab Ende 2024 nicht mehr erhältlich sein.

Wer also noch gedruckte Bücher aus der Wiederauflage der Reihe nichtantiquarisch für die eigene Sammlung sucht, sollte in den nächsten Wochen bestellen, solange der Vorrat noch reicht.

Das Live-Hörspiel

Im Juni 2012 fand ein einmaliges Ereignis statt: anlässlich der „Hörspiel“-Messe in Köln war es uns gelungen, ein Ensemble für ein Mark-Brandis-Live-Hörspiel zusammenzustellen. Aufgeführt werden sollte eine „deleted scene“ aus der Bürgerkriegs-Saga, 40 Seiten extra geschrieben für diesen Anlass.

In ihren Rollen traten auf:

  • Michael Lott als Mark Brandis
  • Dorothea Anna Hagena als Ruth O’Hara
  • Gerhart Hinze als John Harris
  • Holger Umbreit als Robert Monnier

Jochim saß im Publikum und überwachte den Sound, und ich saß als Reinigende-Flamme-Finsterling HELFER mit auf der Bühne.

Es blieb bei diesem einzigen Mal. Die, die damals nicht dabei waren, können sich jetzt hier das Skript durchlesen — versehen mit den letzten Korrekturanmerkungen von Reinhild von Michalewsky.

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Umfrage zum Film-Artikel

Vor bald neun Jahren hatte es begonnen: zwei Filmproduzenten aus der gleichen Stadt (!) hatten sich bei Frau von Michalewsky gemeldet und interessierten sich für die Mark-Brandis-Filmrechte.

Darüber ließe sich viel erzählen. Allerdings würde ich dazu die Erlaubnis der Beteiligten einholen müssen, und das ließe sich wohl am Überzeugendsten versuchen, wenn das Interesse an einem solchen Artikel hoch wäre.

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