SALOMON 26 (1) — Wie man einen KI-Text erkennt

„Salomon 76“ ist einer der Mark-Brandis-Bände, der sich unter Brandis-Fans großer Beliebtheit erfreut, der aber nicht in Hörspielform adaptiert wurde. Statt dessen, sozusagen 50 Jahre später, soll „Salomon 26“ jetzt als Kategorietitel für eine Artikelreihe stehen, die sich mit Besonderheiten von „Künstlicher Intelligenz“ beschäftigt.

Anlass für diesen Artikel ist ein Posting in einem Hörspielforum. Dort hatte ein produktiver Hörspielrezensent eine Porträtartikelreihe gestartet, die sich mit markanten Hörspielcharakteren beschäftigt. Einer davon war Mark Brandis.

Natürlich war ich neugierig. Nicht, dass ich erwartet hatte, etwas Neues zu erfahren, aber eine individuelle Meinung lese ich immer gern: was sieht der Autor des Artikels als „das Besondere“, weswegen der Charakter eine Würdigung verdient?

Das als Header gepostete KI-Porträt von Mark Brandis hätte mir eine Warnung sein müssen:

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Die Ressourcenkrisen

Ich gebe es ehrlich zu … dieser Begriff stammt nicht von Nikolai von Michalewsky.

Beim Konzipieren der Hörspiele suchte ich nach einem genügend allgemein formulierten Begriff für die Zeit zwischen unserem Jetzt und der Zeit von Mark Brandis. Zwei waren mir eingefallen:

  • die Ressourcenkrisen
  • die Einigungskriege
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William Shatners Weltraumerfahrung

Vor vier Jahren, am 13. Oktober 2021, flog „Captain Kirk“ für eine Viertelstunde in den Weltraum und wurde damit (mit 90 Jahren) der älteste Mensch im Weltraum. Nach seiner Landung schrieb er seine Erfahrung nieder, die ich hier wiedergeben will (übersetzt von Google), weil sie in einigen Aspekten den Erfahrungen Mark Brandis‘ (von seinem Autor Nikolai von Michalewsky beschrieben z.B. in den ersten Absätzen von „Bordbuch Delta VII“ oder in „Triton-Passage“) ähnelt:

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Trump = Smith?

Heute ist ein besonderer Tag für die Welt: der 45. Präsident der USA kehrt als 47. Präsident zurück ins Weiße Haus. Sein Elektorat hat die Gerichtsverfahren gegen ihn als „unerheblich“ abgetan. Warum? Vermutlich weil es der republikanischen Presse gelungen war, auf das Wunschdenken der Wähler aufzubauen, dass all das, was man ihm vorwirft, entweder „eine Hexenjagd der politischen Feinde“ war, oder „eben nicht so schlimm ist, weil Trump ja ansonsten die richtigen Prioritäten hat:

  • Einwanderer raus,
  • schwarze Historie raus aus den Unis,
  • freie Waffenwahl,
  • Frauen zurück auf ihren Platz,
  • christlicher Nationalismus als Volksreligion,
  • und die Umwelt ist egal“.

Dass das mehrheitsfähig ist, hätte ich vor ein paar Jahren, eigentlich noch bis November, nicht für möglich gehalten.

Wenn ich an die Mark-Brandis-Bücher denke, speziell an den Bürgerkrieg-Zyklus, und damit an den General aus Texas, der ja auch ein totalitärer Führer aus den USA war, so stellt sich mir die Frage: sind die beiden eigentlich vergleichbar?

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MARK BRANDIS und DIE WELT HEUTE (3): Brandis vs. Torrente — auf dem Flug zum Kilimandscharo

Das dritte Beispiel ist keine Auseinandersetzung zwischen Held und Schurke — hier sprechen Pablo Torrente und Mark Brandis über den Hintergrund ihrer bevorstehenden Mission in Ostafrika. Sie sollen dafür sorgen, dass ein möglicherweise kommendes Erdbeben nicht das Atommüll-Endlager gefährdet, das vergangene Generationen im Vulkan Kilimandscharo angelegt und dann vergessen hatten.

Der entsprechende Ausschnitt:

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