Rublews Expedition im Buch

In den Hörspielen der Hauptserie wird Col. Rublews Expedition zum ersten Mal erwähnt, als Brandis bei Monnier um Verzeihung bittet („Unternehmen Delphin“). Dann wieder in „Ikarus, Ikarus“ und „Geheimsache Wetterhahn“, als es um die Artefakte des Wanderplaneten geht.

In der Serie „Raumkadett“ wird der Faden aufgegriffen, als die Havarie der Alpha unter Marks erstem Kommando zum Höhepunkt der letzten Folge und damit die Tragödie aufgedeckt wird.

Aber das ist keine Erfindung der Hörspieldramaturgie. All das hat seinen Ursprung in ein paar Zeilen aus den Büchern von Nikolai von Michalewsky:

Beitrag weiterlesen

Last orders, please

Der Atlantis-Verlag, der monatsweise die Brandis-Bücher als e-books herausgebracht hat, seit der Wurdack-Verlag die Tore schloss, wird ebenfalls schließen.

Wer einen oder mehrere der ersten acht Bände MARK BRANDIS noch haben möchte, sollte sich beeilen.

Vorerst werden die Brandis-Bücher danach als e-books nicht und als gedruckte Bücher nur wieder ausschließlich antiquarisch erhältlich sein.

SALOMON 26 (1) — Wie man einen KI-Text erkennt

„Salomon 76“ ist einer der Mark-Brandis-Bände, der sich unter Brandis-Fans großer Beliebtheit erfreut, der aber nicht in Hörspielform adaptiert wurde. Statt dessen, sozusagen 50 Jahre später, soll „Salomon 26“ jetzt als Kategorietitel für eine Artikelreihe stehen, die sich mit Besonderheiten von „Künstlicher Intelligenz“ beschäftigt.

Anlass für diesen Artikel ist ein Posting in einem Hörspielforum. Dort hatte ein produktiver Hörspielrezensent eine Porträtartikelreihe gestartet, die sich mit markanten Hörspielcharakteren beschäftigt. Einer davon war Mark Brandis.

Natürlich war ich neugierig. Nicht, dass ich erwartet hatte, etwas Neues zu erfahren, aber eine individuelle Meinung lese ich immer gern: was sieht der Autor des Artikels als „das Besondere“, weswegen der Charakter eine Würdigung verdient?

Das als Header gepostete KI-Porträt von Mark Brandis hätte mir eine Warnung sein müssen:

Beitrag weiterlesen