SALOMON 26 (1) — Wie man einen KI-Text erkennt

„Salomon 76“ ist einer der Mark-Brandis-Bände, der sich unter Brandis-Fans großer Beliebtheit erfreut, der aber nicht in Hörspielform adaptiert wurde. Statt dessen, sozusagen 50 Jahre später, soll „Salomon 26“ jetzt als Kategorietitel für eine Artikelreihe stehen, die sich mit Besonderheiten von „Künstlicher Intelligenz“ beschäftigt.

Anlass für diesen Artikel ist ein Posting in einem Hörspielforum. Dort hatte ein produktiver Hörspielrezensent eine Porträtartikelreihe gestartet, die sich mit markanten Hörspielcharakteren beschäftigt. Einer davon war Mark Brandis.

Natürlich war ich neugierig. Nicht, dass ich erwartet hatte, etwas Neues zu erfahren, aber eine individuelle Meinung lese ich immer gern: was sieht der Autor des Artikels als „das Besondere“, weswegen der Charakter eine Würdigung verdient?

Das als Header gepostete KI-Porträt von Mark Brandis hätte mir eine Warnung sein müssen:

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Die Ressourcenkrisen

Ich gebe es ehrlich zu … dieser Begriff stammt nicht von Nikolai von Michalewsky.

Beim Konzipieren der Hörspiele suchte ich nach einem genügend allgemein formulierten Begriff für die Zeit zwischen unserem Jetzt und der Zeit von Mark Brandis. Zwei waren mir eingefallen:

  • die Ressourcenkrisen
  • die Einigungskriege
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„Zwei Hundeschlitten“

Diese Aussage des US-Präsidenten über die militärische Präsenz Dänemarks in Grönland ging durch die Presse — wer den gegenwärtigen Amtsinhaber in den letzten Jahren hat reden hören, vermutet wohl zu Recht, dass objektive Wahrheit jedenfalls nicht das Hauptziel dieser Aussage war.

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