Passend zur Diskussion zur Gefahr im All: Mark Brandis (gesprochen von Michael Lott) spricht mit Pater Connery (gesprochen von Jürgen Thormann) über das Weltraumkloster im Orbit, das von Weltraumschrott bedroht ist:
(aus Raumposition Oberon)
Passend zur Diskussion zur Gefahr im All: Mark Brandis (gesprochen von Michael Lott) spricht mit Pater Connery (gesprochen von Jürgen Thormann) über das Weltraumkloster im Orbit, das von Weltraumschrott bedroht ist:
(aus Raumposition Oberon)
Ob wir das jetzt toll finden oder nicht, muss sich noch herausstellen — aber nach langem Zögern hat sich unser Label Folgenreich dazu entschlossen, auch Mark Brandis (die Hauptserie) auf Spotify freizuschalten.
Wer einen Leitfaden braucht, kann sich an dieser Playlist orientieren.
UPDATE 25.5.: Aufgrund der neuen Verträge zwischen Universal Music und Spotify sind die beiden Brandis-Serien (bis auf die jew. Pilotfolge) wieder aus dem Katalog von Spotify gestrichen. Anfragen zum aktuellen oder zukünftigen Stand bitte direkt an Folgenreich.
Passend zum Karfreitag: Mark Brandis (gesprochen von Michael Lott) ist kurz nach seiner Ankunft in Peking verhaftet und nach einem Schauprozess zum Tode verurteilt worden. Er wartet im Regen darauf, dass das Exekutionskommando bereit ist, ihn zu erschießen:
(aus Unternehmen Delphin)
Aus Testakte Kolibri: Mark Brandis (gesprochen von Michael Lott) hat die Leitung des Projekts Kolibri und damit die Verantwortung für ein gemischtes Rudel Testpiloten mit Ecken und Kanten übernommen. Unter den Piloten befindet sich auch der exzentrische Grigorij Romen, genannt Grischa (gesprochen von David Nathan). Obwohl sie zunächst über ihrem jeweiligen Verständnis von Disziplin aneinandergeraten, freunden sich die beiden gegensätzlichen Männer bei einem Strandpicknick an — ein Bund, der über die gesamte weitere Serie Bestand haben sollte.
So begann das alles:
In der ab dem 20.1. auch im Bahnhofsbuchhandel erhältlichen Ausgabe der phantastisch! ist neben der Fortsetzung des Artikels aus der #64 das längere Interview zu finden, das Olaf Brill bei seinem Besuch im Teufelsmoor mit Nikolais Ehefrau Reinhild geführt hatte, und in dem es auch um seine Arbeit als Schöpfer der MARK BRANDIS – Romane geht.Wie kam es eigentlich zum Ende der MARK BRANDIS-Reihe? 1987 erschien »Geheimsache Wetterhahn«, und dann kam kein Anschlussauftrag für das nächste MARK BRANDIS-Buch.
Also, MARK BRANDIS war finanziell ein Supererfolg, auch für den Verlag. Dann ebbte die Science-Fiction-Welle ein bisschen ab. Herder ist auch nicht unbedingt der Verlag gewesen, der groß Public Relation machte. Ich sag es jetzt mal so, wie mein Mann es beurteilte: Herder hat sehr spät erkannt, dass die Verkaufszahlen einbrachen, und sie haben nicht gegengesteuert, sondern irgendwann gesagt: »Na ja, läuft nicht mehr.« Das heißt, MARK BRANDIS starb so langsam vor sich hin. Und dann gab es halt irgendwann keinen neuen Auftrag.
Das Heft ist bis Ende März 2017 im Handel.
Seite Ende Oktober und noch bis Ende des Jahres im Bahnhofsbuchhandel zu kaufen ist die Ausgabe #64 der Quartalszeitschrift „phantastisch!“, zu der Autor Olaf Brill einen längeren Hintergrundartikel zu MARK BRANDIS beigetragen und zudem ein Interview mit Comicautor Michael Vogt und Hörspielautor Balthasar geführt hat.
Zitat aus dem Vorwort des Chefredakteurs:
Liebe Freunde des phantastischen Genres,
wie bereits im letzten Heft angekündigt, widmen wir uns in dieser Ausgabe in besonderer Weise dem Thema MARK BRANDIS. Olaf Brill stellt Nikolai von Michalewskys Jugendbuchreihe vor und hat zudem ein Gespräch mit Michael Vogt und Balthasar von Weymarn geführt.
Balthasar von Weymarn ist seit 2007 verantwortlich für die erfolgreiche MARK BRANDIS-Hörspielreihe, die 2015 abgeschlossen wurde und seit 2014 durch Mark Brandis’ Jugendabenteuer erweitert wird. Außerdem erscheinen ab Oktober 2016 bei Panini die Comicalben von Michael Vogt zum »Bürgerkrieg-Zyklus«, basierend auf den ersten vier MARK BRANDIS-Büchern.
Online auch hier erhältlich!