„Salomon 76“ ist einer der Mark-Brandis-Bände, der sich unter Brandis-Fans großer Beliebtheit erfreut, aber nicht in Hörspielform adaptiert wurde. Statt dessen, sozusagen 50 Jahre später, soll „Salomon 26“ jetzt als Kategorietitel für eine Artikelreihe stehen, die sich mit Besonderheiten von „Künstlicher Intelligenz“ beschäftigt.
„Künstliche Intelligenz“ ist ein Begriff aus der SF. Ein sehr alter Begriff. Er beschreibt eine Vision, keine Realität, und ehrlich gesagt nicht einmal ein genaueres „Wie“.
Wie eigentlich immer dann, wenn ein SF-Begriff in den Alltagsgebrauch übernommen wird, ist ein Bedeutungswandel da mit drin. Und in diesem Fall eine massive Benutzertäuschung.
„Künstliche Intelligenz“ ist keine. Sie ist bestenfalls derzeit „künstliche Cleverness“.
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