03.02.2010
Letzter Termin der Planetariumstour
Labels: Planetariumstour
28.01.2010
OT: Michael Lott nominiert für DSP 2010
Relevant für Mark Brandis - Fans:
Nominierungen für "Herausragende männliche Synchronarbeit":
- Fred Maire synchronisierte Ed Arsner (Rolle: Carl Fredricksen) im Walt Disney Film „Oben“
- Claude-Oliver Rudolph synchronisierte Mickey Rourke (Rolle: Randy Robinson) in „The Wrestler“
- Michael Lott synchronisierte Kad Merad (Rolle: Postbeamte und Südfranzose Philippe Abrams) in „Willkommen bei den Sch'tis“
18.01.2010
17.01.2010
OT: DGzRS erzielt große Spendeneinnahmen
Wir gratulieren zu diesem Erfolg! Wie Mark Brandis - Fans wissen, stand die DGzRS Pate für die UGzRR.
08.01.2010
Special in "hörBücher" 02/10
Im Heft 02/2010 des sechs Mal jährlich erscheinenden hörBücher-Magazins, das am 15.1. in den Zeitschriftenhandel kommt, ist eine vierseitige Exklusivstory zu Mark Brandis mit geradezu "unglaublichen" Fotos (rechts) sowie einem Interview mit Michael Lott und mir zu finden: In den 1970er Jahren zählten die Bücher über den Weltraumhelden Mark Brandis zu den erfolgreichsten Science-Fiction-Werken in deutscher Sprache. Seit kurzem erleben sie eine Wiederauferstehung im Hörspiel.
Im Gespräch mit hörBücher äußern sich Produzent Balthasar von Weymarn und Hauptdarsteller Michael Lott über zweifelnde Helden, naturwissenschaftliche Unmöglichkeiten sowie unerfüllte Träume.
Das Heft gibt es im Schreibwaren- und Bahnhofsbuchhandel sowie in Buchhandlungen zu kaufen; ein 2-Hefte-Mini-Abo gibt es kostenlos auf der Website.
01.01.2010
Der Uranus ist erobert
Vier Tage Endspurt liegen hinter uns. Das neue Hörspiel ist im Mastering -- Jochim und ich können es kaum erwarten, bis Ihr es hören könnt!
20.12.2009
Auszug aus Andromeda #113
SF-Romane für Erwachsene und bei anderen Verlagen (womöglich in etablierten SF-Verlagen wie z.B. Heyne) zieht der Autor derzeit nicht in Erwägung. Solange die Brandis-Serie ein derartiger Erfolg sei, wolle er es bei den zwei Romanen pro Jahr dazu belassen. Andere Romane mit anderen Thematiken würden nur seiner eigenen aufgebauten Brandis-Welt ins Gehege kommen, was letztlich der literarischen Qualität wohl nicht sonderlich guttun würde. Und in Sachen SF-Hörspiel sehe er z.Zt. in der Bundesrepublik keinen ausreichenden Markt dafür. Außerdem bringen natürlich Arbeiten für Funk und Fernsehen im Vergleich zur Romanschreiberei wesentlich bessere Verdienste, vor allem auch was den Zeitfaktor angeht. Wie vielseitig von Michalewsky tätig ist, zeigte sich angesichts der Arbeit, die er just in den Tagen anfertigte. Es ging dabei um die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der UN und deren Bekämpfung der Pocken. Wie es inhaltlich mit der Serie weitergehen soll, dazu liegen von Leserseite aus massenhaft Vorschläge bereit. Der Verlag schickt dem Autor von Zeit zu Zeit die Leserreaktionen zu, Durchschnitt liegt bei einem Brief pro Tag. Das Alter der Schreiber liegt zwischen 10 bis 40 Jahren, wobei auffällig ist, daß über die Hälfte der Briefe weiblichen Ursprungs ist (allerdings nur wenige Fragen nach den Frauen der Roman-Handlung). Es ist schon überaus kurios, so ein Schreiben mal zu überfliegen, wie 'ernst' einige Leute das Geschehen in den Büchern nehmen und herumanalysieren und sich Gedanken über die weiteren Taten der Figuren machen (erinnert doch sehr an Reaktionen der Leser zur Rhodan-Heftserie auf deren Leserkontaktseiten). So gesehen wird es sicher noch manche Folge der Brandis-SF-Serie geben, aber sonst nichts in Richtung SF von Nikolai von Michalewsky.

